
Alabasterurnen
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Schon im alten Ägypten wurde der Alabasterstein einer weiblichen Gottheit zugeordnet. Die katzenköpfige Göttin Bastet soll Schminkgefäße aus Alabaster besessen und damit vielleicht dem Material seinen Namen gegeben haben: „anabastet", Stein der Bastet.
Alabaster ist samtig und durchscheinend. Er ist deutlich weicher und fühlt sich wärmer an als sein etwas steifer adeliger Stiefbruder, der Marmor. Kein Wunder, dass er immer wieder als Beispiel für makellose Schönheit gilt.

